
D’Amicale Elleng seet dem Wanter äddi mat Ierbëssebulli, Paangech a Glühwäin
Rendez-vous den 20. Februar ëm 19:00 Auer um Parking beim Centre Martialis
No engem klenge Fakelzuch fänke mir zesummen d’Buerg un
Musikalesch Animatioun beim Feier

Buergbrennen – Verbrennen wir gemeinsam den Winter!
Am ersten Sonntag nach Karneval werden quer durchs Land „Buergen“ angezündet, um den Winter zu vertreiben. Dieses traditionelle Fest bringt jedes Jahr in allen Gemeinden des Landes eine Schar an Menschen zusammen, wenn sich Nachbar*innen, örtliche Prominenz und die Vereinsmitglieder mit einem Glas Glühwäin vor dem Scheiterhaufen treffen.
Ein Brauch, bei dem das Dorf zusammenkommt
Das Fest fängt gewöhnlich am Nachmittag mit dem Errichten der Buerg an, gefolgt von einem Fackelzug, und endet mit dem Anzünden des Scheiterhaufens bei Einbruch der Nacht. In einigen Ortschaften gebührt dem zuletzt verheirateten Paar oder einer lokalen Persönlichkeit die Ehre, die Buerg anzuzünden.
Gegrilltes und traditionelle Speisen wie „Ierzebulli“, „Bouneschlupp“ oder „Glühwäin“ werden serviert, um die Zuschauer aufzuwärmen. Häufig wird auch noch bis tief in die Nacht weitergefeiert, wenn der Scheiterhaufen schon längst nur noch Glut ist.
Die Ursprünge
Ursprünglich war das „Buergbrennen“ oder „Faaschtefeier“ (Fest der Fastenzeit) ein heidnischer Brauch.
Die Tradition des Buergbrennens findet seit alters her zum Frühlingsanfang statt. Das Feuer steht für die Wiedergeburt des Frühlings und die Vertreibung des Winters; es ist der Triumph der Hitze über die Kälte, des Lichts über die Dämmerung. Manchmal liest man auch, dass die Feuersbrunst der „Buerg“ eine symbolische Erinnerung an jene Zeiten ist, als man Hexen verbrannte.
(https://luxembourg.public.lu/de/gesellschaft-und-kultur/feste-und-traditionen/buergbrennen.html)
Das Burgbrennen (luxemburgisch Buergbrennen) ist ein Brauch in Luxemburg, Ostbelgien und dem angrenzenden deutschen Grenzgebiet. Es ist Tradition, am ersten Sonntag nach Fastnacht (dem ersten Fasten- bzw. „Funkensonntag“) ein großes Feuer zu machen.
Etymologie
Das Wort „Buerg“ hat nichts mit einer Burg im heutigen Sinne zu tun. Es geht auf das lateinische Verb „comburo“, also „verbrennen“ zurück. So wird auch davon ausgegangen, dass die Tradition des Burgbrennens auf die Neujahrsfeste im antiken Rom zurückgeht, wo das Jahr am 1. März begann.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Burgbrennen)
